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Es habe allerdings Fälle gegeben, in denen der KW bis zu 300 Motorstunden ohne Überholung hergab...

Наткнулся тут случайно на интересный текст на немецком языке (как потом оказалось, этот текст ранее уже упоминался на ВИФе). Это показания одного старшего политрука из штаба Юго-Западного фронта, который попал в плен в октябре 1941 года. Несмотря на большую словоохотливость, человек после войны компетентными органами не арестовывался и спокойно проживал у себя на родине в Житомирской области.
Кусок текст с характеристикой танков Т-34 и КВ привожу далее (для себя перевел переводчиком, но был бы благодарен за точный перевод):

Über die einzelnen Kampfwagentypen äussert B., dass sich bisher der T-34 am besten bewährt habe, vor allem wegen seiner Schnelligkeit und Wendigkeit. Er ist sehr flach und bietet daher nur eine kleine Angriffsfläche. Die Panzerung sei 40 mm stark, dabei sei der Wagen verhältnismässig leicht. Vor allem aber seien fast alle Mannschaften auf den T-34 geschult und auf diesem Wagen sehr gut eingefahren.
Der schwere KW habe dagegen enttäuscht: er sei zu schwer und könne z.B. nicht jede Brücke passieren ( es seien öfter Durchbreche zu verzeichnen gewesen). Falls er festfahre, müsse er in der Regel aufgegeben werden, da auch die stärksten Drahtseile bei den Versuchen ihn durch mehrere Schlepper wieder flott zu machen gerissen seien. Ausserdem kenne sich die Mannschaft nur mangelhaft in der Bedienung des Wagens aus, da er nur in vereinzelten Exemplaren geliefert werde und die Leute sich nicht auf ihm einfahren können. Es sei öfter vorgekommen, dass völlig intakte KW's zurückgelassen wurden, da die Mannschaft sich nicht mehr technisch auskannte. Ein weiterer Nachteil sei auch die totale Elektrifizierung dieses Kampfwagens: bei einem Treffer sei die Panzerung als solche allerdings ausserordentlich widerstandsfähig, doch würde häufig durch die Erschütterung des Geschossaufpralles die elektrische Leitung gestört, sodass z.B. auch der grosse Turm dann nicht mehr drehbar sei und der Wagen damit praktisch ausfalle. Ausserdem müsse der Motor des KW nach jeweils 100 Arbeitsstunden total überholt werden, wodurch eine nur begrenzte Einsatzmöglichkeit bestünde. Es habe allerdings Fälle gegeben, in denen der KW bis zu 300 Motorstunden ohne Überholung hergab, wofür die betreffenden Wagenerbauer besonders belobt und ausgezeichnet wurden.


Информация из последнего предложения особо интересна. Моторы на некоторых танках КВ Юго-Западного фронта в вышеуказанный период отрабатывали без замены до 300 моточасов при норме в 150.
Tags: КВ-1, Т-34, ремонт
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